Das Wunderbare an der italienischen Küche ist, dass man schon mit recht günstigen Zutaten und wenig Zeitaufwand richtig leckere Gerichte zaubern kann. Zudem können diese beliebig variiert werden, was sie dann nicht unbedingt italienischer, aber meiner Meinung nach in vielen Fällen noch besser macht. Hier ein Rezept mit Variation für Pasta all’arrabbiata – Nudeln nach zorniger oder besser noch leidenschaftlicher Art.
Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten
Zutaten
Standard
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Variation
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Zubereitung
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Zwiebel sehr fein hacken, Kerne von der Chilischote entfernen (Achtung: Brennt furchtbar in den Augen), Knoblauch pressen, italienischen Speck in Streifen schneiden (bei bereits gewürfeltem Speck nicht nötig…)
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Butter in einer Pfanne erhitzen, zuerst Zwiebeln, Knoblauch und Chilischote darin andünsten, kurz darauf Speck hinzugeben. Alles dünsten lassen, bis es Farbe annimmt.
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Tomatenmark hinzugeben und ein wenig mitbraten. Dann mit Pizzatomaten „ablöschen“ und mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken und etwas einköcheln lassen.
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Pasta in kochendes Salzwasser geben, jedoch nicht ganz durchgaren, sondern noch mit sehr viel Biss zu der Sauce geben und mit einer Handvoll geriebenem Parmesan oder Pecorino fertig garen.
Für etwas mehr „Pepp“ einfach die in der Variationsmöglichkeit angegebenen Zutaten in die Soße geben. Italien-Puristen würden mich dafür vermutlich steinigen, aber mir schmeckt die Variation einfach besser, weil interessanter und abwechslungsreicher.